aktuelle Wetterinfos & Blog für Norddeutschland (NS & MV)
28.06.2020 Gewitterwochenende Teil 2: Sonntag
Die Wetterlage: die angekündigte Kaltfront des Tiefs nördlich der britischen Inseln überquert Deutschland von W nach O. Dementsprechend fängt es gegen Mitternacht bereits im westlichen Niedersachsen an zu regnen, Blitz und Donner sind nicht ausgeschlossen (Karte 1). Ich habe mal 3 Temperaturkarten für 14 Uhr MESZ (=12 Uhr UTC) ausgewählt: Karte 1 -> pot. Äquivalenttemperatur (ThetaE) in 1500m Höhe; Karte 2 Taupunkt, Karte 3 Temperatur. In Karte 1 kann man gut erkennen, daß im Westen der ThetaE-Wert schon rel. niedrig ist, während er im Osten noch rel. hoch ist. Hier haben wir dann auch noch das größte Gewitterpotential. In Vorpommern ist ein mittäglicher TP von 19-20°C schon sehr schwül, lokal kann er auch noch dadrüber liegen.
Der Niederschlagsverlauf: hierfür habe ich mal den 3h-Niederschlag für die Zeiten von 8-11, 11-14 und 14-17 Uhr MESZ ausgewählt (Karten 5-7). Karte 8 zeigt den prognostizierten Gesamtniederschlag bis Sonntag um Mitternacht: es bekommen also alle was ab, im Norden vor allem die Nordseeküste und das Hinterland, aber auch Mecklenburg und weite Teile Niedersachsens.
Je nachdem, auf welche Werte die Temperatur in den Mittags- und Nachmittagsstunden klettern kann, können die anschließenden Gewitter und die damit verbundenen Regengüsse, stärker oder schwächer ausfallen. Lokale Starkregenfälle sind also absolut nicht ausgeschlossen, auch wenn sie momentan in den Karten nicht dargestellt werden.

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27.06.2020 Gewitterwochenende
(Karten 1- 5 für Samstag; Karten 6-8 für Sonntag)
Die Wetterlage: über den britischen Inseln liegt ein Tief, das seine Kaltfront aber erst am Sonntag zu uns schickt (Karte 1). Zuvor kommen feuchtwarme Luftmassen aus Süden zu uns. Es wird unangenehm schwül. Vor allem die Luftfeuchte in 3000m Höhe ist u.a. für die Gewittertätiigkeit am Samstag verantwortlich (Karte 2). Karte 3 zeigt die Regionen mit der größten Vertikalbewegung der Luftmassen, hier ist mit den heftigsten Regenschauern zu rechnen. Karte 4 zeigt den Taupunkt am Nachmittag. Ab einem Taupunkt (TP) von >15°C wird die Luft als zunehmend schwül und unagenehm empfunden. In gewisser Hinsicht ist der Taupunkt auch ein Gewitterindikator. Karte 5 zeigt den Cape-Index am Samstag nachmittag - die besonders gewitterträchtigen Regionen habe ich mal eingezeichnet. Allerdings hilft hier wirklich nur ein Blick in den Himmel, wo sich was entwickelt. Das kann auch ziemlich flott gehen, ohne große Vorankündigung.
Der Sonntag wird vor allem durch Frontgewitter (aus Westen) geprägt, wenn die atlantische Kaltfront in das Wettergeschehen eingreift. Wo es wann wieviel regnen wird, ist monentan kaum vorhersagbar, weshalb ich auf Niederschlagskarten für die nächsten Tage verzichtet habe. Je nach Zuggeschwindigkeit und Intensität eines Gewitters, kann das auf engstem Raum höchst unterschiedlich sein. Über das komplette Wochenende muß man auch mit mehr als nur einem Gewitter pro Tag rechnen. Ein Mittagsgewitter mit Schauern und Abkühlung, heißt nicht, daß es abends nicht erneut los gehen kann.
Vergleicht man die beiden TP-Karten, so erkannt man, daß sich die Gewitterschwüle am Sonntag mehr in den Osten verlagert.
Der Juni geht also aller Wahrscheinlichkeit nach rel. feucht und warm zu ende. Nach jetzigen Modellrechnungen wird auch der Juli nicht grundlegend anders beginnen. Dazu dann später mehr...

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22.06.2020 Kleine Bilanz der Regentage -> klimatische Wasserbilanz
Das "Regenwochenede" von Do./Fr. bis So. hat in ganz Norddeutschland die bislang negative Niederschlagsbilanz deutlich aufgebessert. So haben wir flächendeckend das Soll für den Juni (bis zum 20./21.) fast überall erreicht, z.T. sogar deutlich überschritten. So konnten in einigen Regionen das Niederschlagsdefizit aus dem Frühjahr sogar ausgeglichen werden. Im Schnitt müßten im Juni in Norddeutschland 60 - 70 l/m² fallen, also in den ersten 3 Juniwochen 40 - 50 l/m², im Westen eher 50 l/m², im Osten nur 40 l/m² (Karte 1). Betrachtet man die Jahres-Niederschlagsbilanz zur (fast) Halbzeit des Jahres, so sind die angestrebten ~45% bis zum 20.6. (172 Tage) doch weitestgehend erreicht worden. Vorpommern ist mit ø 35% noch etwas zu trocken (Karte 2). (Bei der Interpretation der Prozentwerte beachten, daß hier ~45% = 100% sind, da das Jahr ja erst knapp zur Hälfte rum ist. Die Grafik rechnet den Niederschlag auf das ganze Jahr hoch!)
Karte 3 zeigt die sog. klimatische Wasserbilanz des Sommer. Im Norden ist ein leichtes Defizit zu erkennen. Allerdings muß man sagen, daß in den Sommermonaten ein leichtes Defizit absolut normal ist. Es regnet im langj- Mittel grundsätzlich weniger als Feuchtigkeit verdunstet. Für den NO ist eine klim. Wasserbilanz im Juni von -10 bis -20 l/m² absolut normal. Das zeigt auch Karte 5: hier ist mal für den Standort Helpt die Niederschlagsbilanz der klim. Wasserbilanz gegenübergestellt: Stichtag für alle Jahre im Vergleich ist der 22.6. Karte 4 zeigt die sog. nutzbare Feld-Kapazität (nFK) bis 60cm Bodentiefe. In den gelben Bereichen ist es zu trocken, die hellgrünen Regionen sind ok, könnten aber durchaus noch Regen vertragen. In tieferen Bodenschichten sieht es immer noch sehr viel schlechter aus, da herrscht z.T. immer noch Dürre - resultierend aus den letzten beiden Jahren.
Will man eine kleine Zwischenbilanz ziehen, so kann von einem Dürresommer nicht die Rede sein, auch wenn das Frühjahr in weiten Regionen mit 50% des Normalniederschlags deutlich zu trocken war. Dafür war vor allem der Mai rel. kühl und wolkenreich, sodaß die Verdunstung (Evapotranspiration) andererseits auch deutlich unterdurchschnittlich ausfiel.

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20.06.2020 Sonntagswetter - im Osten weiterhin Dauerregen
Die allermeisten Modelle (Ausnahme GFS) gehen beim aktuellen Lauf weitehin von Dauerregen in Mecklenburg und hier vor allem in den östlichen Landesteilen aus. Die zuerst angenommene Wetterbesserung mit Aufklarungen wird sich auf den Montag verschieben. Sowohl das hochauflösende französische ARPEGE, als auch das hochauflösende deutsche COSMO sehen für Vorpommern ganz erhebliche Niederschläge bis Montag früh: 15 - 25 lm² können da nochmals zusammen kommen. Seit Regenbeginn am Freitag könnte so in der Region Woldegk 30 - 40l/m² bis Sonntag/Montag zusammenkommen. Karte 6 zeigt den Tagesverlauf für Helpt/Woldegk des französischen Modells.

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20.06.2020 Hitzewelle oder doch nur normales Sommerwetter? - Der kalendarische Sommeranfang
Monentan geistert ja schon wieder sowas wie Hitzewelle und Wüstenbildung durch einige Medien. Schaut man sich die Modellläufe der letzten 24h an, so erkennt man eines genau: die große Unsicherheit, wie sich die nächsten 2 Wochen tendenziell gestalten.
Doch zuvor ein kurzer Blick auf die Niederschlagssituation bis morgen früh. Vor allem im Nordosten wird es den Tag über immer wieder etwas regnen: mal Nieselregen und mal kräftiger, sodaß lokal schon 10-15 l/m² zusammen kommen können. Zumindest sehen das die beiden Modelle GFS und ARPEGE so (Karte 1 + 2). Am Sonntag klart es überall langsam auf und es setzt sich leichter Hochdruck durch. Wobei Hochdruck etwas übertrieben ist, es ist eine Hochdrückbrücke, die sich aufbaut und evtl. verstärkt (Karte 3). Diese Hochdruckbrücke wird für einige Tage unser Wetter bestimmen: es wird wieder wärmer und sonniger. Die Frage ist, ob sich über D das Hoch ausprägt, oder ob doch immer wieder Tiefs unser kleines Hoch in die Zange nehmen und es damit deutlich wechselhafter bleibt (Karte 3). Karte 4 + 5 zeigt den 16-Tagetrend für das westl. Niedersachsen und Ostmecklenburg. Die Unsicherheit bezieht sich weniger auf die allgem. Temperaturen, als viel mehr auf die Niederschlagssignale. Es scheint sich momentan eine deutlich wärmere Phase einzustellen, aber von einem stabilen Sommerhoch sind wir aktuell meilenweit entfernt. Deshalb bleibt die Prognoseunsicherheit bzgl. der Niederschläge: wahrscheinlich wird der Regen wärmer... Im Osten können wir ihn ja gut gebrauchen. Die nächsten 2 Wochen werden zwar wärmer z.T. ist auch die 30°-Marke drin. Dabei wird es dann allerdings auch unangenehm schwül werden, bis es sich wieder durch Gewitterregen abkühlt. Alles im allen wäre das also ein ziemlich normaler Sommeranfang, weder Hitzewelle noch Regensommer. Das Niederschlagsdefizit in Mecklenburg und Brandenburg bleibt deshalb trotzdem bestehen.

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16.06.2020 Der Siebenschläfertag, was ist dran?
Der Siebenschläfer hat nichts mit dem kleinen Nagetier Siebenschläfer zu tun, sondern bezieht sich auf die frühe Christenverfolgung: 7 predigende Brüder wurden im 3. Jahrhundert verfolgt, versteckten sich in einer Höhle, wurden dort entdeckt und eingemauert. 200 Jahre später wollte ein Schäfer diese Höhle nutzen, entfernte das Mauerwerk und weckte durch den Baulärm (früher war es also auch nicht viel besser) die sieben Brüder auf. Aus den "sieben Schläfern" (auch dieser Begriff kommt heute ja eher bei James Bond und co. vor) wurde dann "Siebenschläfer". Dieser Siebenschläfertag fiel jahrhunderte lang auf den 5-7 Juli und wanderte immer weiter nach hinten, bis Papst Gregor XIII. den alten julianischen Kalender abschaffte (Kalenderreform von 1564) und 10 Tage eliminierte. Dadurch kam der Siebenschläfer auf den 27. Juni. Fortan galt diese Bauerregel (wenn es am Siebenschläfer regnet, regnet es sieben Wochen lang) am 27. Juni. Aber nicht überall, denn die Kalenderreform setzte sich nur zögerlich durch. Es gab Gegenden, die noch fast 200 Jahre am julianischen Kalender fest hielten *1). Die Bauernregel fand aber trotzdem satt. Je nach Region behauptete man nun, dass es 7 Wochen regnen würde, wenn es am 7. Juli regnet – oder eben wenn es am 27. Juni regnet.. Woher diese Bauerregel ursprünglich stammt, ist nicht restlos geklärt. Wahrscheinlich aus der süddeutschen Region, denn dort macht sie noch am ehesten Sinn. Mit der Erfindung des Buchdrucks machten solche lokalen Bauerregel die „Runde“ und gelangten auch in Regionen, wo sie eigentlich nichts zu suchen hatten. Gleichwohl haben die meisten dieser rein lokalen Bauernregeln überlebt und wurden „internationalisiert“, was natürlich vollkommener Unsinn war. Ungeachtet dessen wird bis heute an solch alten Überlieferungen festgehalten, egal ob sie nun passen oder nicht. Genaugenommen gilt demnach diese Bauerregel heutzutage für die erste Juliwoche und macht dort auch viel mehr Sinn. Denn so, wie sich das Wetter in der 1. Juliwoche zeigt, wird es sich (je nach Region) auch den Sommer über zeigen - wobei zu ergänzen wäre, daß statistisch gesehen auf den Norden (im weitesten Sinne also Norddeutschland) die Trefferquote bei stolzen 50% liegt. Aber selbst in Süddeutschland werden gerade mal 60% Trefferquote erreicht - und das auch nicht überall. Mit anderen Worten: zumindest im Norden taugt diese Bauernregel nichts, oder nichts mehr.
Wenn also schon jetzt, mit Hinweis auf den 27.6., dem Siebenschläfertag, in einigen Medien Sommerprognosen abgegeben werden, dann weiß man, was man davon zu halten hat: NICHTS!

*1) anekdotische Anmerkungen: vor allem die protestantisch geprägten Regionen verweigerten die Kalenderreform, was zu z.T. kuriosen Situationen führte. So kam es vor, daß eben auf engstem Raum zwei Kalendarien Gültigkeit hatten. In Augsburg führte das fast zum Bürgerkrieg, weil die Stadt konfessionell geteilt war. Vielleicht gehen ja deshalb bis heute die Uhren in Bayern immer noch etwas anders. In den meisten protestantischen Regionen wurde dann im Jahre 1700 die Kalenderreform übernommen, nicht aus Einsicht, sondern aus ganz lebenspraktischen Erwägungen. Die allermeisten Menschen waren weder des Schreibens, noch des Rechnens wirklich kundig. "Der kann noch nicht mal bis 3 zählen" - stammt aus dieser Zeit. Wobei die allermeisten bis 10 zählen konnten, aber dann wurde es beim einfachen bäuerlichem Volk schon schwierig. Genau im Jahre 1700 hätte man aber statt 10 Tage 11 Tage Differenz zwischen beiden Kalendern gehabt, was die Umrechnung weiter verkompliziert hätte. Verträge, die zwischen beiden Kalendergebieten geschlossen wurden, mußten mit beiden Daten versehen werden - also mit julianischen und gregorianischem Datum. Noch komplizierte wurde es um die Jahreswende. Denn dann gab es auch 2 Jahreszahlen, z.B. sowas: 25./6. Dezember/Januar 1749/1750. Aus dieser Epoche stammt die Redewendung "zwischen den Jahren" für die Zeit nach Weihnachten, weil 2 Jahreszahlen fällig wurden.

16.06.2020 Von der Schwierigkeit der Niederschlagsvorhersage
Warum sind Niederschlagsvorhersagen oft so unterschiedlich? Einerseits liegt das an der Komplexität der Atmosphäre und den rel. wenigen Messwerten, die wir haben, zum anderen an den unterschiedlichsten Modellberechnungen. Ein wesentlicher Faktor wird oft vergessen: der Zeitfaktor. Ich habe heute mal exemplarisch 7 Modellrechnungen mitgebracht, die alle zum gleichen Zeitpunkt erstellt wurden und den gleichen Zeitraum berechnen. Erstellt wurden diese Modellrechnungen heute um 0 Uhr -> und sind berechnet für die nächsten 24h, also bis heute um Mitternacht. In der Regel berechnen die Modelle alle 6h einen kompletten "Lauf", der allerdings bis zu 25 Einzelläufe/Berechnungen enthält. Daraus wird dann der wahrscheinlichste Einzellauf, der sog. Hauptlauf genommen, aus dem dann die Karten erstellt werden - und aus denen auch die meisten Wetter-Apps bestehen. Daneben kann man auch den Mittelwert aller Läufe darstellen, was aber nur selten gemacht oder angeboten wird. Die Modellkarten in unserem Beispiel wurden um 0 Uhr berechnet und veröffentlich, sind allerdings schon mindestens 6h alt, da eine Berechnug ja ca. 6h dauert. Die Daten selber die zum Berechnungstart um 18:00 Uhr verwendet wurden, sind nun aber nochmals älter. Die Daten - Messdaten aller meteorologischer Stationen, sowie Ballonaufstiege etc. - sind i.d.R. selber nochmals 12h - 24h älter. Für die Modellierung/Berechnung um 18:00 uhr werden also bestenfalls Wetterdaten vom frühen Morgen benutzt. Daß, was die Wetter-Apps und auch Wetterkarten dann ausgeben, ist eine Prognose auf Grund einer Datenbasis, die selber schon oft 24h - 36h alt ist. Da sich aber gerade bei wechselhaften Wetterlagen/Tiefdruckgebieten die Wettersituation in kürzester Zeit verändert, wird verständlich, warum exakte Niederschlagsvorhersagen oft so schwierig sind - und man dann von "strichweise etwas Regen, der örtlich auch stärker ausfallen kann, lokale Überflutungen nicht ausgeschlossen..." spricht.

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Markierungen
1= Raum Verden/Aller
2= Lüneburger Heide
3= SO-Mecklenburg
H= Hochdruck
T=Tiefdruck
globale Vorhersagemodelle:
GFS (USA); GEM (Canada); ECMWF (EU); ICON (DWD); ARPEGE (Meteo France);
lokale Vorhersagemodelle:
COSMO (DWD-lokal); AROME (EU); WRF und HIRLAM (freie lokale/regionale Vorhersageprogramme)
GFS-Ensemble 850hPa (1500m):
rote Linie = Temperatur des langj. Mittel
weiße Linie = Mitteltemperatur aller Modelläufe
grüne Linie = Hauptlauf
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Matthias Krücke, www.woldegk-wetter.de
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